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THEMA: Folge 54 Dunkle Materie

Folge 54 Dunkle Materie 14 01. 2020 22:14 #63865

ClausS schrieb: Nochmal gefragt: Welcher physikalischer Effekt sorgt für eine nach innen gerichtete Geschwindigkeit?

Die DM :woohoo:

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Folge 54 Dunkle Materie 14 01. 2020 22:29 #63868

Wenn, dann sehe ich nur eine nach außen gerichtete Bewegung die Orbits der Sterne um das Zentrum auf eine nach außen gerichtete Spiralbahn bringen. Die Sterne bekommen quasi zusätzliche potentielle Energie die den Orbit anhebt. Aber bitte... Was sind 2km/s gemessen an 946073000000000000 km?
Das ist nüscht. Darauf wollte ich mit meiner groben Überschlagsrechnung hinaus. Womöglich kompensiert die Reibung am interstellearen Gas den Effekt sogar völlig.
Wie auch immer, Die Expansion des Universums kann man wohl im Galaktischen Maßstab völlig vernachlässigen und spielt bei der Erklärung der Rotationskurven sicher keine signifikante Rolle.

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Folge 54 Dunkle Materie 14 01. 2020 22:37 #63869

Merilix schrieb: Womöglich kompensiert die Reibung am interstellearen Gas den Effekt sogar völlig.

Da würden mir sogar GW langen, glaube ich.

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Folge 54 Dunkle Materie 15 01. 2020 00:58 #63879

ClausS schrieb:

Dick schrieb:

ClausS schrieb: Welcher Mechanismus sollte eine nach außen gerichtete Geschwindigkeit in eine tangentiale Rotation umlenken? Und welcher Mechanismus sollte dann diese zu schnell rotierenden Körper auf ihrer Rotationsbahn belassen?

Nicht nach aussen. Die Umgebung expandiert und die Geschwindigkeit ist nach innen gerichtet.
Das ist auch der Mechanismus gegen die Zentrifugalkraft.


Nochmal gefragt: Welcher physikalischer Effekt sorgt für eine nach innen gerichtete Geschwindigkeit?

Im Standardmodell der Kosmologie wird kalte Dunkle Materie betrachtet. Besteht diese aus Objekten, welche nur gravitativ wechselwirken, brauchen wir einen Mechanismus, wie das gehen könnte. Betrachten wir die Objekte als Gasteilchen, werden durch Fluktuationen immer welche, in alle Richtungen fliegen. Bei kalter Dunkler Materie könnte innen ein geringerer Druck mit niedrigeren Durchschnittsgeschwindigkeiten herrschen. In diesen Bereich sollten demnach wegen geringerem Gegendruck mehr dieser Objekte gelangen. Damit sie dort bleiben ist der gesuchte Mechanismus erforderlich.
Bekannt ist uns, dass in der ART eine Krümmung mit der Gravitation verbunden ist. Diese wirkt auch auf Dunkle Materie.
Nun können wir uns vorstellen, dass die Krümmung einen realen Krümmungsradius beschreibt. Dieser wäre sicher sehr groß, weil die Feinstrukturkonstante der Gravitation sehr klein ist (10-39). Der äußere Ring wäre sehr groß. Durch eine Strömung könnte er rotieren. Ein weiter innen liegender Ring der gedachten Strömung sollte kürzere freie Weglängen besitzen, als ein äußerer Ring. Als Umlenkmechanismus für die Richtung der Bewegung kann ich mir nun Stöße vorstellen. Bei kugelförmigen Objekten müssen bei deren Berührung auch Stoßachsenwinkel auftreten. Dabei müssen generell Drehungen der Relativgeschwindigkeiten entstehen. Mit diesen könnte dann der gesuchte Mechanismus entwickelt werden. Besser in die Strömung passende Stoßpartner müssten in dieser absorbiert werden. Das alles mathematisch in einen Algorithmus zu packen, wird aber sicher nicht einfach.

Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?

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Folge 54 Dunkle Materie 15 01. 2020 01:04 #63880

Struktron schrieb: Nun können wir uns vorstellen, dass die Krümmung einen realen Krümmungsradius beschreibt. Dieser wäre sicher sehr groß, weil die Feinstrukturkonstante der Gravitation sehr klein ist (10-39). Der äußere Ring wäre sehr groß. Durch eine Strömung könnte er rotieren. Ein weiter innen liegender Ring der gedachten Strömung sollte kürzere freie Weglängen besitzen, als ein äußerer Ring. Als Umlenkmechanismus für die Richtung der Bewegung kann ich mir nun Stöße vorstellen. Bei kugelförmigen Objekten müssen bei deren Berührung auch Stoßachsenwinkel auftreten. Dabei müssen generell Drehungen der Relativgeschwindigkeiten entstehen. Mit diesen könnte dann der gesuchte Mechanismus entwickelt werden. Besser in die Strömung passende Stoßpartner müssten in dieser absorbiert werden. Das alles mathematisch in einen Algorithmus zu packen, wird aber sicher nicht einfach.

Den Krümmungsradius erkennt man in einem Kreisorbit. Allgemein beträgt die Krümmung einer Bahn:
k = g/v²+g/c² = 1/R = rs(1/2r²β²+/2r²)
für Licht also Rc = r²/rs
Die sogenannte Raumzeitkrümmung beträgt hingegen Rg=2r²/rs

Das Problem bei DM ist, dass sie kaum Stöße erleidet. Sie klumpt nicht und ist daher so klein, dass es praktisch keine direkten Treffer gibt. (Wirkungsquerschnitt allgemein σ=(r1²+r2²)π, Berührung σ=(r1+r2)²π, und Volltreffer σ=(r1 - r2)²π≈0). Sie geht durch Klumpen Heller Materie einfach durch.

Wir kennen exakt dieses Verhalten von Neutrinos, das ist also keine wilde Phantasie.

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Folge 54 Dunkle Materie 15 01. 2020 10:46 #63896

ra-raisch schrieb:

Struktron schrieb: Nun können wir uns vorstellen, dass die Krümmung einen realen Krümmungsradius beschreibt. Dieser wäre sicher sehr groß, weil die Feinstrukturkonstante der Gravitation sehr klein ist (10-39). Der äußere Ring wäre sehr groß. Durch eine Strömung könnte er rotieren. Ein weiter innen liegender Ring der gedachten Strömung sollte kürzere freie Weglängen besitzen, als ein äußerer Ring. Als Umlenkmechanismus für die Richtung der Bewegung kann ich mir nun Stöße vorstellen. Bei kugelförmigen Objekten müssen bei deren Berührung auch Stoßachsenwinkel auftreten. Dabei müssen generell Drehungen der Relativgeschwindigkeiten entstehen. Mit diesen könnte dann der gesuchte Mechanismus entwickelt werden. Besser in die Strömung passende Stoßpartner müssten in dieser absorbiert werden. Das alles mathematisch in einen Algorithmus zu packen, wird aber sicher nicht einfach.

Den Krümmungsradius erkennt man in einem Kreisorbit. Allgemein beträgt die Krümmung einer Bahn:
k = g/v²+g/c² = 1/R = rs(1/2r²β²+/2r²)
für Licht also Rc = r²/rs
Die sogenannte Raumzeitkrümmung beträgt hingegen Rg=2r²/rs

Das Problem bei DM ist, dass sie kaum Stöße erleidet. Sie klumpt nicht und ist daher so klein, dass es praktisch keine direkten Treffer gibt. (Wirkungsquerschnitt allgemein σ=(r1²+r2²)π, Berührung σ=(r1+r2)²π, und Volltreffer σ=(r1 - r2)²π≈0). Sie geht durch Klumpen Heller Materie einfach durch.

Wir kennen exakt dieses Verhalten von Neutrinos, das ist also keine wilde Phantasie.

Einige Eigenschaften des Vakuums kennen wir, andere können wir aufgrund allgemeiner Vermutungen erraten.
- Beispielsweise soll das Vakuum ein sehr leerer Raum sein.
- Die gemessene kosmologische Konstante Λ wird oft durch den Dichtefaktor der Kosmologie ΩΛ ausgedrückt.
- Kleinste Objekte sollen nach den Stringtheorien oder der Schleifenquantengravitation Größenordnungen der Plancklänge besitzen. Diese können wir mit d bezeichnen.
- Elektronen besitzen eine Comptonwellenlänge CE von etwa 2.4 10-12m. Das könnte eine freie Weglänge LVakuum definieren.
und so weiter. Darüber könnten hier noch Ideen gesammelt werden.
Mit so etwas können wir d / L bilden, was eine sehr kleine Zahl für einen Dichtefaktor des Vakuums von etwa 6.6 10 -24 ergäbe. Dieser Faktor könnte eine lokale Krümmung beschreiben. ...
Für das ganze Thema der Entwicklung eines Mechanismus gegen die Zentrifugalkraft wäre vermutlich ein großer Aufwand erforderlich. Falls eine Beschränkung auf Methoden der klassischen Mechanik dafür infrage kommt, könnte das ein Thema in der Rubrik "... von Aristoteles zur Stringtheorie / 1. Klassische Mechanik" werden. Die Übergänge zu den anderen Themen in der Rubrik "Können wir die Welt verstehen?..." würden dann mMn angestoßen, wo für die Beschreibung der entstehenden emergenten Strukturen auf Grund der großen zu berechnenden Zahlen feldtheoretische Methoden angewandt werden.
Für so ein Projekt, das über das jetzige Buch hinaus geht, sollten weitere Unterstützungen gesucht werden. Die Mitglieder des Teams hätten vielleicht Möglichkeiten, z.B. junge Mitarbeiter des Excellence Cluster Universe für eine Unterstützung zu gewinnen?
MfG
Lothar W.

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Folge 54 Dunkle Materie 15 01. 2020 11:29 #63898

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ClausS schrieb: Nochmal gefragt: Welcher physikalischer Effekt sorgt für eine nach innen gerichtete Geschwindigkeit?

Also gut, bleiben wir mal bei dem Bild eines aufgehenden Kuchenteigs. Da gibt es keinen Druck, weil alles auseinander geht.
Die Galaxien bilden aber Gravitationsblasen im Universum. Auf den Kuchen übertragen könnten das eingeschlossene Luftblasen sein. Wenn diese Luft ablassen könnten, würden sie beim Aufgehen des Teigs schrumpfen, d.h. es wird Druck auf sie ausgeübt.
Auf die Galaxien übertragen bedeutet das, dass auf die Galaxien als Gravitationsblasen von der Umgebung Druck ausgeübt wird, der der Expansionsgeschwindigkeit entspricht.
ra-raisch schrieb: Tatsächlich führt eine Dehnung zu einer zu schnellen Rotation, nur wird dann die Exzentrizität der Umlaufbahn bei vergrößertem Radius größer.

Jede Vergrößerung des Radius entspricht einer Energieerhöhung und kann daher zu einer größeren stabilen Umlaufbahn führen. Dabei sollte wohl die Exzentrizität der Bahn zunehmen

Ich habe das noch nicht verstanden.
Warum "Dehnung" ? Die Galaxien behalten doch ihre Größe, nur die Umlaufgeschwindigkeit ist zu hoch. Es ist ja gerade der Widerspruch, dass die Umlaufbahn nicht zur Zentrifugalkraft passt, den wir klären wollen.
Warum wird die Exzentrizität bei größerer Umlaufbahn größer ?

Struktron schrieb: Bekannt ist uns, dass in der ART eine Krümmung mit der Gravitation verbunden ist. Diese wirkt auch auf Dunkle Materie.
Nun können wir uns vorstellen, dass die Krümmung einen realen Krümmungsradius beschreibt. Dieser wäre sicher sehr groß ...

Eben, weil er so groß ist, kommt er mMn. als Erklärung für die Galaxienform nicht in Frage.

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Folge 54 Dunkle Materie 15 01. 2020 12:05 #63902

Dick schrieb:

Struktron schrieb: Bekannt ist uns, dass in der ART eine Krümmung mit der Gravitation verbunden ist. Diese wirkt auch auf Dunkle Materie.
Nun können wir uns vorstellen, dass die Krümmung einen realen Krümmungsradius beschreibt. Dieser wäre sicher sehr groß ...

Eben, weil er so groß ist, kommt er mMn. als Erklärung für die Galaxienform nicht in Frage.

Wurde nicht deshalb DM eingeführt? Mit dieser würde der Krümmungsradius kleiner. Leider wissen wir nur nicht, was sich hinter dem Phänomen für ein Mechanismus verbirgt. Die ART beschreibt es mathematisch, aber auch für sie wäre der Mechanismus interessant.

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Folge 54 Dunkle Materie 15 01. 2020 12:18 #63903

Dick schrieb: Ich habe das noch nicht verstanden.
Warum "Dehnung" ? Die Galaxien behalten doch ihre Größe, nur die Umlaufgeschwindigkeit ist zu hoch. Es ist ja gerade der Widerspruch, dass die Umlaufbahn nicht zur Zentrifugalkraft passt, den wir klären wollen.
Warum wird die Exzentrizität bei größerer Umlaufbahn größer ?

Die Expansion wirkt überall, wo Vakuum ist. Vakuum ist überall, die Masse der Galaxien nimmt nur einen geringen Raum ein, sie ist verteilt, aber überall ist Vakuum dazwischen.

Die Expansion sollte nun alles dehnen, auch Galaxien. Dass dem nicht so ist, erkennen wir an der viel stärkeren Wirkung der Gravitation. Ob sie gleich groß bleiben, wissen wir nicht, es sieht halt so aus.

Wollen wir die zu hohen Geschwindigkeitkeiten aber mit der Expansion erklären, dann ist dies grundsätzlich möglich, da im Kreisorbit vO²=rs/2r. Bei Radiusvergrößerung r müßte die Geschwindigkeit also sinken, wenn der Orbit stabil bleiben soll. Er stabiliseirt sich, indem er Ellipsenform annimmt, die große Halbachse a kann dann kleiner sein als der Radius r der momentanen Position, die Geschwindigkeit v kann höher sein als dem momentanen Radius r für einen Kreisorbit entsprechend.

Die Energie ergibt sich aus E=c²m+V+T. Die Ruhemasse m ist invariant. Wenn der Radius r vergrößert wird, steigt V= - G·M·m/r. Bei gleichbleibendem T=v²m/2 steigt also die Energie ΔE > 0.

Zusammenfassung:
Die Expansion H° kann das Phänomen nicht erklären, solange die Orbits in der Galaxie nahezu kreisförmig sind, H° ist zu schwach und würde nur über sehr lange Zeiträume einen nennenswerten Effekt bewirken , was zu großen Bahnabweichungen vom Kreisorbit führen würde. Vor der vakauumdominierten Periode war die Expansion noch geringer, vor der materiedominierten Periode war die Expansion zwar stärker, aber dies liegt sehr lange zurück, τ<70000 Jahre, lange bevor es Galaxien gab.

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Folge 54 Dunkle Materie 15 01. 2020 16:17 #63912

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ra-raisch schrieb: Die Expansion sollte nun alles dehnen, auch Galaxien.

Jetzt habe ich deine Argumentation verstanden. Ich bin allerdings nicht davon überzeugt, dass die Galaxien selbst expandieren. Sie sind nicht elliptisch, jedenfalls nicht so stark, wie sie vermutlich sein müßten. Und man müßte die Frage beantworten, wo in der Galaxie die Quelle der Expansion liegt.

Struktron schrieb: Wurde nicht deshalb DM eingeführt?

Darum geht es ja, um eine andere, etwas elegantere Erklärung.

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Folge 54 Dunkle Materie 15 01. 2020 16:44 #63914

Dick schrieb:

ra-raisch schrieb: Die Expansion sollte nun alles dehnen, auch Galaxien.

Jetzt habe ich deine Argumentation verstanden. Ich bin allerdings nicht davon überzeugt, dass die Galaxien selbst expandieren. Sie sind nicht elliptisch, jedenfalls nicht so stark, wie sie vermutlich sein müßten. Und man müßte die Frage beantworten, wo in der Galaxie die Quelle der Expansion liegt.

Struktron schrieb: Wurde nicht deshalb DM eingeführt?

Darum geht es ja, um eine andere, etwas elegantere Erklärung.

Vakuumfluktuationen als Phänomen gibt es. Deren Verständnis und die Größenordnung der Vakuumenergie sind aber noch nicht verstanden.
Erweiterungen der Standardphysik werden deshalb entwickelt und diskutiert. Viele Ideen gibt es dazu. Manchmal wird dafür eine grundlegend neue Idee gefordert. Eine solche würde aber hier als alternativ und deshalb nicht diskutierbar eingestuft. Jeder ist vermutlich nur für sein Arbeitsgebiet bereit, größeren Aufwand zu betreiben. Deshalb könnte möglicherweise eine solche bahnbrechende Idee von vornherein abgeblockt werden. Sabine Hossenfelder kritisiert übrigens den Wunsch nach Eleganz. Was wollen wir hier?

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Folge 54 Dunkle Materie 15 01. 2020 19:44 #63921

Struktron schrieb: Was wollen wir hier?

Ich denke, dass Diskussion über Lücken und eigene Ideen möglich ist, sofern dies sachlich und logisch erfolgt, also argumentativ und nicht phantastisch.

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Folge 54 Dunkle Materie 18 01. 2020 08:55 #64039

Dick schrieb: de.wikipedia.org/wiki/Rotationskurve#/me..._33_(Triangulum).png


Läßt sich verallgemeinern, dass die beobachtete Kurve schon recht früh ( in diesem Beispiel bei 2000-5000 Lichtjahren) von der erwarteten Kurve abweicht?

Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!

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Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!

Folge 54 Dunkle Materie 18 01. 2020 15:49 #64054

Ich kenne sonst viel flachere Kurven, vor einigen Jahren wichen sie noch kaum merklich von der Erwartung ab, dann wurden sie immer flacher und nun diese sogar ansteigend ....

Ich bin mir gar nicht sicher, ob die Geschwindigkeiten rund um die Galxie gemessen werden, und ob die Richtung der Bewegungen gemessen wird....

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Folge 54 Dunkle Materie 01 02. 2020 16:54 #64784

Wenn es im Vakuum eine Energie/Energiedichte gibt, dann hat ja der Raum (Vakuum) schon eine Masse und somit eine Anziehungskraft. Warum suchen wir dunkle Materie, wenn wir uns darin befinden. Mir kommt es so vor als ob der Fisch das Wasser sucht in dem er schwimmt.

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Folge 54 Dunkle Materie 01 02. 2020 17:10 #64789

Schargiel schrieb: Wenn es im Vakuum eine Energie/Energiedichte gibt, dann hat ja der Raum (Vakuum) schon eine Masse und somit eine Anziehungskraft. Warum suchen wir dunkle Materie, wenn wir uns darin befinden. Mir kommt es so vor als ob der Fisch das Wasser sucht in dem er schwimmt.

Das Vakuum hat gravitativ abstoßende Wirkung, weil es einen negativen (anziehenden) Druck besitzt. Die gravitative Abstoßung ist dabei stärker als der anziehende negative Druck. Das kommt daher, weil Druck vom Volumen unabhängig ist, die gravitative Wirkung aber mit dem Volumen bzw mit dem Abstand ansteigt. (So die Theorie)

zB p = ρ·Rx·T
aber g = ρ·V·G/r² ~ ρ·r·G

Die DM ist außerdem im Gegensatz zum Vakuum nicht gleichmäßig verteilt, sonst hätte sie keinerlei Einfluss auf Rotationskurven, Gravitationslinsen etc.

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Folge 54 Dunkle Materie 01 02. 2020 19:05 #64795

Leider hab ich in der Reihe "Aristoteles zu Stringt." nichts von der gravitative Abstoßung des Vakuum gesehen oder ich habe es übersehen. Da muss ich mich nochmals schlau machen. Die Masse des Vakuum müsste ja auch nicht konstant verteilt sein. Was ist mit sehr schnellem bewegten Vakuum?

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Folge 54 Dunkle Materie 01 02. 2020 19:22 #64797

Schargiel schrieb: Leider hab ich in der Reihe "Aristoteles zu Stringt." nichts von der gravitative Abstoßung des Vakuum gesehen oder ich habe es übersehen. Da muss ich mich nochmals schlau machen. Die Masse des Vakuum müsste ja auch nicht konstant verteilt sein. Was ist mit sehr schnellem bewegten Vakuum?


Wie kann Vakuum eine Masse oder eine Geschwindigkeit haben?

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Folge 54 Dunkle Materie 01 02. 2020 20:44 #64804

Ich habe eben die Reihe "Von Aristoteles zur String..." zu Ende geschaut. Vielen vielen Dank an alle Beteiligten. Einfach nur super.
Ich sitze gerade in China fest und hatte eben Zeit über die Zeit nachzudenken. Ich möchte meine Gedanken hier gerne Teilen.
Bei der Suche nach dunkler Materie kommt es mir so vor als würde der Fisch das Wasser suchen in dem er schwimmt.
Meine Theorie wäre das der Raum also Vakuum selbst eine Masse hat, da er vom Zeitstrom gefüllt wird. Zeit verstehe ich so ähnlich wie den elektrischen Strom. Die Stromstärke ist die Zeitdurchflutung, die Spannung die Zeitdichte und Leistung die Anzahl der Veränderungen.
Zeit ist somit eine Energie. Eine Energie die Veränderungen ermöglicht. So wird die Zeit nicht in Sekunden gemessen sondern Zeit ist die Veränderung. Die Zeitdurchflutung ist der Augenblick. Wir können ihn nicht wahrnehmen weil er überall gleich ist. Wenn alles blau ist dann kann man blau auch nicht sehen.
Was sich jedoch ändern kann ist die Zeitdichte. Ein sehr schnell bewegtes Objekt hat eine kleinere Zeitdichte. Weil überall der gleiche Augenblick besteht (also die Zeitdurchflutung gleich ist) und das bewegte Objekt eine geringere Zeitdiche hat so hat es auch weniger Veränderungen zu Verfügung und altert langsamer.
Das Verhältnis Raum zu Zeitdichte muss für jeden Beobachter zu jedem Augenblick identisch sein. Also je schneller desto weniger Zeitdichte und weniger Raum. Das besagt ja auch die Relativitätstheorie.

Das Universum ist so etwas wie ein Gravitationsballon der mit Zeit aufgeblasen wird. Der Gravitationsballon hat eine Oberflächenspannung und das ist die Zeitspannung/Zeitdichte. Die Zeitdichte wird also mit dem Einströmen immer größer und im großen und ganz gleich verteilt. Jedoch dort wo es zu Beschleunigungen kommt, entstehen unterschiedliche Zeitdichten, die sich auch als Gravitationswellen ausbreiten können. Ich würde es eher Zeitbeben nennen. Wen Raum gestaucht wird, wird auch die Zeitdichte gestaucht und es gibt weniger Veränderungen.

Ich gehe davon aus, dass der Zeitstrom, der das Universum aufbläst, sich wie eine Sinuskurve verhält. Irgendwann dreht sich der Spieß um und alles fällt wieder in sich zusammen. Und dann auf ein neues und ein noch schöneres Universum mit noch mehr Folgen aus der Reihe "Von Aristoteles zur Zeittheorie" wird hoffentlich entstehen.

Vielleicht wird ja irgendwann eine noch größere Maschine gebaut, um diese verrückte Spinnerei zu bestätigen. (-;

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Folge 54 Dunkle Materie 01 02. 2020 20:59 #64807

Schargiel schrieb: Also je schneller desto weniger Zeitdichte und weniger Raum. Das besagt ja auch die Relativitätstheorie.

Das stimmt so nicht:

Es gibt keine absolute Geschwindigkeit sondern Geschwindigkeit ist immer relativ.

Schargiel schrieb: Zeit ist somit eine Energie.

Was ist denn dann Energie? Zeit aus der Steckdose?
Mit solchen Ideen können wir leider nichts anfangen, weil das keine Physik ist.

Schargiel schrieb: Ich gehe davon aus, dass der Zeitstrom, der das Universum aufbläst, sich wie eine Sinuskurve verhält. Irgendwann dreht sich der Spieß um und alles fällt wieder in sich zusammen.

Das war der erste Gedanke, nachdem Hubble die Expansion entdeckte. Allerdings scheint Λ stärker zu sein als die Gravitation und die Expansion beschleunigt sich statt weiter abzufallen.

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Folge 54 Dunkle Materie 02 02. 2020 03:37 #64828

ra-raisch schrieb:

Schargiel schrieb: Also je schneller desto weniger Zeitdichte und weniger Raum. Das besagt ja auch die Relativitätstheorie.

Das stimmt so nicht:

Es gibt keine absolute Geschwindigkeit sondern Geschwindigkeit ist immer relativ.

Das ist doch klar. Geschwindigkeit wird ja auch mit Meter pro Sekunde definiert. Aber Zeit ist eben keine Sekunde sondern eine Anzahl von Veränderungen. In unserer Gravitationsebene haben wir die Sekunde mit einer gewissen Anzahl von Planck-Einheiten gewählt. Aber befinden wir uns auf einer anderen Gravitationseben werden während hier 5 Planck-Einheiten passieren, dort vielleicht nur 3 vergehen.

Schargiel schrieb: Zeit ist somit eine Energie.

Was ist denn dann Energie? Zeit aus der Steckdose?
Mit solchen Ideen können wir leider nichts anfangen, weil das keine Physik ist.

Es ist ja klar dass man Zeitstrom nicht beschreiben kann. Wie soll man ihn auch wenn er überall gleich ist. Erst durch das Vorhandensein von Unterschieden kann man etwas beschreiben. Das heißt aber nicht dass sie nicht da wäre. Die Gravitation ist ja auch da, vermutlich genau desswegen.

Schargiel schrieb: Ich gehe davon aus, dass der Zeitstrom, der das Universum aufbläst, sich wie eine Sinuskurve verhält. Irgendwann dreht sich der Spieß um und alles fällt wieder in sich zusammen.

Das war der erste Gedanke, nachdem Hubble die Expansion entdeckte. Allerdings scheint Λ stärker zu sein als die Gravitation und die Expansion beschleunigt sich statt weiter abzufallen.


Vielleicht befinden wir uns gerade an der Sinuswelle des einfließenden Zeitstroms, wo eine positive Beschleunigung ist. Also im ersten Viertel. Das kann sich aber ändern.

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Folge 54 Dunkle Materie 02 02. 2020 05:37 #64829

Jetzt verstehe ich auch die Gravitation.
Die Zeit hat eine "Masse" und pendelt in unseren Raum (Universum) hinein. Der Raum hat jedoch eine Oberflächenspannung, wie ein Luftballon.
Irgendwann wenn die gesamte Zeitmasse in unser Universum hineingependelt ist, dreht sich der Spieß um und die Oberflächenspannung (Schwerkraft) drückt die Zeit wieder aus unserem Universum heraus und pendelt dann in einem Paralleluniversum hinein.
Ich vermute:
Den Gravitationsballon (Universum) kann man sogar indirekt sehen. Er ist wie ein Spiegel und wir sehen darin die Hintergrundstrahlung.

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Folge 54 Dunkle Materie 02 02. 2020 05:41 #64830

Schargiel schrieb: Zeit verstehe ich so ähnlich wie den elektrischen Strom. Die Stromstärke ist die Zeitdurchflutung, die Spannung die Zeitdichte und Leistung die Anzahl der Veränderungen.

Beim elektrischen Strom bewegen sich Ladungsträger (also geladene Teilchen) die ihren Nachbarn mitteilen das sie sich bewegen.
Aber wie sollte man sich das bei Zeit vorstellen? Meinst du das sind Teilchen die sich bewegen könnten?

Man sagt zwar umgangssprachlich "die Zeit fließt dahin" aber physikalisch heist das nur man bewegt sich durch die Zeit-Dimension. Soetwas wie Zeitteilchen oder Zeitdichte gibt es nicht.
Eine Frage: in welcher Einheit würdest du eine Zeitdichte angeben wollen? Sekunden pro Kubikmeter vieleicht?

assume good faith

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Folge 54 Dunkle Materie 02 02. 2020 08:13 #64832

Merilix schrieb: Beim elektrischen Strom bewegen sich Ladungsträger (also geladene Teilchen) die ihren Nachbarn mitteilen das sie sich bewegen.
Aber wie sollte man sich das bei Zeit vorstellen? Meinst du das sind Teilchen die sich bewegen könnten?


Wenn sich alle Ladungsräter mit der selben Geschwindigkeit bewegen, stellt keiner fest, dass sie sich überhaupt bewegen. Wie in einem Fluss. Manche begeben sich auf einen Nebenfluss, der eine weitere Strecke zurücklegt. Dort muss dann der Fluss schneller sein damit, wenn der Nebenfluss mit dem Hauptfluss wieder zusammen trifft, die beiden Ladungsträger wieder nebeneinander sind. In dem Nebenfluss ist eine niedrigere Zeitdichte. Also wenn sie wieder zusammenkommen wirkt der eine jünger.
Wie in der Relativitätstheorie.

Man kann sich die Zeit nicht vorstellen. Das ist wie mit Gott. Weil sie überall ist kann man sie nicht sehen. Vorstellen heißt man differenziert sie. Aber das kann nicht gehen weil sie ja überall gleich ist. Nur weil man sie nicht vorstellen kann, heißt jedoch nicht dass sie nicht da ist. Sie ist die Masse im Vakuum.

Merilix schrieb: Man sagt zwar umgangssprachlich "die Zeit fließt dahin" aber physikalisch heist das nur man bewegt sich durch die Zeit-Dimension. Soetwas wie Zeitteilchen oder Zeitdichte gibt es nicht.
Eine Frage: in welcher Einheit würdest du eine Zeitdichte angeben wollen? Sekunden pro Kubikmeter vieleicht?


Man muss sich zunächst von der Vorstellung lösen, dass Zeit eine Sekunde ist. Hier bei uns messen wir eine gewisse Anzahl von Veränderungen als Sekunde und nennen das dann Zeit. Aber wir wissen ja auch dass sich ein zu uns bewegtes Objekt weniger Veränderungen zu Verfügung hat. Also ist der Begriff Sekunde ja nur ein subjektiver.
Alles hat seine gewisse Anzahl von Veränderungen. Wie schnell die vergehen, hängt von der Zeitdichte ab in der wir uns befinden.

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Folge 54 Dunkle Materie 02 02. 2020 09:20 #64837

Vielleicht kann man es so beschreiben:
Die Sekunde ist ja subjektiv, also muss sie von irgendetwas wahrgenommen werden. Das ist das Bewusstsein. Ladungsräger ist somit das Bewusstsein und die Ladung ist die Anzahl der verbleibenden Veränderungen. Ich glaube dass nennt man Leben. Das würde bedeuten dass eigentlich alles lebt.
(-;

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Folge 54 Dunkle Materie 02 02. 2020 10:34 #64839

Schargiel schrieb: Vielleicht kann man es so beschreiben:
Die Sekunde ist ja subjektiv, also muss sie von irgendetwas wahrgenommen werden. Das ist das Bewusstsein. Ladungsräger ist somit das Bewusstsein und die Ladung ist die Anzahl der verbleibenden Veränderungen. Ich glaube dass nennt man Leben. Das würde bedeuten dass eigentlich alles lebt.
(-;


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Gibt es für deine Aussagen irgendwelche seriöse physikalische Quellen? Wenn ja, bitte diese Quellen zitieren. Wenn nein, bitte diese Aussagen nicht wiederholen.

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Folge 54 Dunkle Materie 02 02. 2020 10:57 #64841

Ich habe ja vorgewarnt, dass man Zeit nicht beschreiben kann. Meinen Versuch verstehe ich als Scherz.

Ansonsten habe ich eine Theorie aufgestellt, die gängige Modelle veranschaulicht. Ich bin kein Physiker, aber ich bin mir sicher, dass sie oder jemand anderes eine Idee findet, um diese Theorie zu bestätigen oder zu verwerfen.

Ich von meiner Seite diskutiere gerne weiter.

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Folge 54 Dunkle Materie 02 02. 2020 11:07 #64844

Moderatoren Hinweise

Schargiel schrieb: Ich habe ja vorgewarnt, dass man Zeit nicht beschreiben kann. Meinen Versuch verstehe ich als Scherz.


Das Problem ist, dass Mitleser solche Scherze ernst nehmen und daraus sinnlose Diskussionen entstehen.

Schargiel schrieb: Ansonsten habe ich eine Theorie aufgestellt, die gängige Modelle veranschaulicht. Ich bin kein Physiker, aber ich bin mir sicher, dass sie oder jemand anderes eine Idee findet, um diese Theorie zu bestätigen oder zu verwerfen.


Du kannst gerne Fragen stellen, um die gängigen Modelle besser zu verstehen. Das Posten persönlicher alternativer Weltbilder ist in diesem Forum allerdings nicht mehr gestattet.

Schargiel schrieb: Ich von meiner Seite diskutiere gerne weiter.


Gerne, aber bitte auf dem Boden der anerkannten Physik.

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