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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 21 05. 2018 11:58 #33546

wl01 schrieb: Nur wie kommt es zur Erzeugung des tardyonischen Higgsfeldes? Exakt durch die Symmetriebrechung von einem energetisch höheren Higgspotential in ein niedrigeres (Hutkrempe). Und diesen Vorgang kann man sich nur durch die Umwandlung von Tachyonen in Tardyonen erklären (sonst gäbe des diese Potential gar nicht).

Aber die Erklärung, dass dies nicht ständig, sondern nur einmal nach dem Urknall passiert ist, ist doch viel logischer und eleganter. Ganz einfach deswegen, weil eine Theorie ohne Urknall aufgrund der vielen Indizien so gut wie ausgeschlossen werden kann.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 21 05. 2018 16:53 #33577

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Michael D. schrieb: Aber die Erklärung, dass dies nicht ständig, sondern nur einmal nach dem Urknall passiert ist, ist doch viel logischer und eleganter. Ganz einfach deswegen, weil eine Theorie ohne Urknall aufgrund der vielen Indizien so gut wie ausgeschlossen werden kann.

:) Herrlich wissenschaftliche Begründung: "Weil es eleganter ist".
Erstens kann ein statisches Universum nicht ganz ausgeschlossen werden, denn es gibt nur zwei Indizien, die dagegen und für den Urknall sprechen.
Und zweitens ist die Theorie, dass die Symmetriebrechung nur einmal nach dem Urknall passierte, weder logisch noch elegant, eher im Gegenteil.

Dieses Modell basiert auf der Annahme, dass es seit damals ein "universales" skalares Higgsfeld gibt. Und da gibt es zwei Probleme:
1. Wenn es schon ewig existiert, weshalb hat man es bis heute nicht entdeckt? Hat es keine Wechselwirkung mit anderen Teilchen gegeben (siehe deine eigene Argumentationslinie in Post #33534)?
2. Jedes Feld benötigt eine Ausdehnung. Wenn es jedoch "universumsweit" wäre, würde dies bedeuten, dass es sich mit der beschleunigten Expansion abschwächen würde (die Feldlinienabstände würden anwachsen). Was dazu führen würde, dass immer weniger Masse "vermittelt" werden könnte, womit auch die Masse aller Materie laufend geringer würde. Was aber nicht beobachtet wird.

Wenn man jedoch eine laufende Symmetriebrechung annimmt, kann man das Modell sowohl für den Urknall, als auch für jede andere Theorie anwenden (was ich wieder als eleganter bezeichnen würde).

MfG
WL01
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WL01
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 21 05. 2018 17:10 #33580

wl01 schrieb: Erstens kann ein statisches Universum nicht ganz ausgeschlossen werden, denn es gibt nur zwei Indizien, die dagegen und für den Urknall sprechen.

Das glaubst Du doch wohl selber nicht. Schau Dir mal das Video von Hr. Gaßner "Gehts auch ohne Urknall" an:


Und zweitens ist die Theorie, dass die Symmetriebrechung nur einmal nach dem Urknall passierte, weder logisch noch elegant, eher im Gegenteil.

Natürlich ist es logisch und elegant. Ich weiss natürlich nicht, was für Dich logisch und elegant ist.

Dieses Modell basiert auf der Annahme, dass es seit damals ein "universales" skalares Higgsfeld gibt.

Richtig.

Und da gibt es zwei Probleme:
1. Wenn es schon ewig existiert, weshalb hat man es bis heute nicht entdeckt? Hat es keine Wechselwirkung mit anderen Teilchen gegeben?

Ist die Frage ernst gemeint? Erst im CERN war es möglich, dass Higgsfeld zum Higgs-Teilchen anzuregen und das Feld somit nachzuweisen. Postuliert wurde die WW mit anderen Teilchen natürlich schon vorher.

2. Jedes Feld benötigt eine Ausdehnung. Wenn es jedoch "universumsweit" wäre, würde dies bedeuten, dass es sich mit der beschleunigten Expansion abschwächen würde (die Feldlinienabstände würden anwachsen). Was dazu führen würde, dass immer weniger Masse "vermittelt" werden könnte, womit auch die Masse aller Materie laufend geringer würde. Was aber nicht beobachtet wird.

Unser Mentor Dr. Gaßner hat in seiner Dissertation mathematisch nachgewiesen, dass sich das Higgsfeld seit damals nicht verändert hat.

Wenn man jedoch eine laufende Symmetriebrechung annimmt, kann man das Modell sowohl für den Urknall, als auch für jede andere Theorie anwenden (was ich wieder als eleganter bezeichnen würde).

Das hättest Du natürlich gerne, dass man Deine Theorie in jedem Fall anwenden kann. Da muss ich Dich leider enttäuschen: im Falle des Urknalls ist Deine Theorie unelegant und überflüssig.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 21 05. 2018 20:30 #33598

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Michael D. schrieb: Das glaubst Du doch wohl selber nicht. Schau Dir mal das Video von Hr. Gaßner "Gehts auch ohne Urknall" an

Über diesen Punkt werde ich jetzt nicht diskutieren, denn er gehört jetzt nicht zum Thema.


Michael D. schrieb: Natürlich ist es logisch und elegant. Ich weiss natürlich nicht, was für Dich logisch und elegant ist.

Ja, das ist rein subjektiv und Du hast für mich auch einen recht eigenartigen Stil. Aber Du kannst nicht glauben, dass nur Du immer recht hast!


Michael D. schrieb:

Weshalb wurde ein ewig existierendes Feld noch nicht entdeckt?

Ist die Frage ernst gemeint? Erst im CERN war es möglich, dass Higgsfeld zum Higgs-Teilchen anzuregen und das Feld somit nachzuweisen.

Wenn eine derartige fundamentale WW bis jetzt noch nicht entdeckt wurde, dann kann sie nur eine Einbildung sein, oder nur so kurzfristig auftreten (und somit maximal ein Zwischenschritt sein), dass sie nicht detektiert werden kann.

Michael D. schrieb: Unser Mentor Dr. Gaßner hat in seiner Dissertation mathematisch nachgewiesen, dass sich das Higgsfeld seit damals nicht verändert hat.

Gibst dazu auch ein Video? Und Du selbst kannst das nicht? . "Papa, Papa, der da hat aber,...." Ich dachte wir beiden diskutieren hier, oder bist Du ein anderer..
Immerhin hast Du den Unterschied zwischen den Vorgängen vor und nach der Symmetriebrechung erst ganz zum Schluss mitbekommen.

Michael D. schrieb:

Wenn man jedoch eine laufende Symmetriebrechung annimmt, kann man das Modell sowohl für den Urknall, als auch für jede andere Theorie anwenden (was ich wieder als eleganter bezeichnen würde).

Das hättest Du natürlich gerne, dass man Deine Theorie in jedem Fall anwenden kann. Da muss ich Dich leider enttäuschen: im Falle des Urknalls ist Deine Theorie unelegant und überflüssig.

Na geh, Du bist aber gar nicht lieb zu mir. Und... kannst Du mir das Gegenteil nachweisen? Die letzten beiden Seiten gingen wohl daneben,.. na gut.

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 21 05. 2018 21:19 #33603

Du wirst persönlich. Ein Zeichen, dass Dir die Argumente ausgehen. Nicht ich muss Dich widerlegen, sondern Du musst mir etwas glaubhaft vermitteln. Das hast Du nicht geschafft. Im Gegenteil. Soweit bin ich erstmal fertig mit Deiner "Theorie". Die anderen Forenteilnehmer mögen sich beim Verfolgen der Diskussion selbst ein Urteil bilden.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 06:22 #33620

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Michael D. schrieb: Du wirst persönlich. Ein Zeichen, dass Dir die Argumente ausgehen.

Sorry, wenn es so geklungen hat, das war nicht meine Absicht. Aber wenn jemand argumentiert, dass etwas anderes seiner Meinung nach eleganter wäre und dann daraus den Schluss zieht, dass dies deshalb richtiger wäre, oder eine offensichtlich fundamentale WW, als erst jetzt entdeckt klassifiziert und dann noch als Argument vorbringt, der oder der hat es auch gesagt, deshalb muss es einfach stimmen, dann kommen bei mir Emotionen hoch.
Umgekehrt kann man diese deine letzten Einlassungen ebenso als Konsequenz sehen, dass Dir die Argumente ausgegangen sind.
Michael D. schrieb: Die anderen Forenteilnehmer mögen sich beim Verfolgen der Diskussion selbst ein Urteil bilden.

Genau. Bis jetzt war meine TDT lediglich eine unscharfe Vorstellung einer WW zwischen tachyonischer und tardyonischer Materie, doch durch den Exkurs über die Higgsfelder, wurde diese Modellvorstellung zu einer durchaus realen Ablaufsystematik, die offensichtlich mit den Vorstellungen des Standardmodells durchaus über große Strecken im Einklang steht.

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 09:16 #33625

wl01 schrieb: ...eine offensichtlich fundamentale WW...erst jetzt entdeckt...

Was meinst Du eigentlich genau damit? Welche WW soll erst jetzt entdeckt sein? Vielleicht reden wir aneinander vorbei...

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 11:14 #33632

Hallo Wl01

Ich habe da mal eine kurze Zwischenfrage

Wäre es möglich dass es in deiner TDT so etwas wie Antigravitation geben könnte, also eine abstoßende gravitative Wirkung zwischen 2 Objekten?

Gruß

"Es ist Alles möglich im Universum, Hauptsache es ist genügend unvernünftig. Nils Bohr"
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 13:56 #33644

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Michael D. schrieb:
wl01 schrieb: ...eine offensichtlich fundamentale WW...erst jetzt entdeckt...

Was meinst Du eigentlich genau damit? Welche WW soll erst jetzt entdeckt sein? Vielleicht reden wir aneinander vorbei...

Ich befürchte nein.
Der Higgs-Mechanismus weist grundsätzlich zwei WW auf.
1. Die Umwandlung von tachyonischer Masse zu taryonischer (durch einen Symmetriebruch)
2. Die Umwandlung eines "Higgsfeldes" in Bosonen (w und z bzw. Higgs-Boson) und seit neuester Forschung auch Leptonen.
Punkt 1 wird ohne Diskussionen angenommen (ist aber Inhalt meines Modells)
Punkt 2 wird überall diskutiert und wird als Vermittler der Masse von Materie angesehen.
Und genau dieser Punkt 2 wurde erst jetzt angeblich entdeckt (von Higgs schon in den 60ern angedacht), obwohl man schon lange weiß, dass die Elementarteilchen aufgrund der Gegebenheiten eigentlich keine Masse haben dürften. Also weshalb hat man bis heute dazu nicht schon längst ein Modell entwickelt?

MfG
WL01
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 14:22 #33645

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Nachdenker schrieb: Hallo Wl01
Ich habe da mal eine kurze Zwischenfrage
Wäre es möglich dass es in deiner TDT so etwas wie Antigravitation geben könnte, also eine abstoßende gravitative Wirkung zwischen 2 Objekten?
Gruß

Selbstverständlich. Das ist das Grundelement meines Modells. Also eine Materie, die zur normalen baryonischen Materie abstoßend wirkt. Exakt diese Materieform hat Eigenschaften, die man im Prinzip den Tachyonen zuschreibt (also ein negatives Massenquadrat). Und exakt so einen Mechanismus (negatives Massenquadrat) verwendet auch der Higgs-Mechanismus. Was bedeutet, dass tachyonische Materie (negatives Massenquadrat) in tardyonische (positive Masse) umgewandelt werden kann und Masse für normale Materie erst entstehen lässt.

Eine weitere Analogie ist natürlich auch die Dunkle Energie, die exakt die gleiche Funktion erfüllt, sich nämlich zwischen normale Materie drängt und diese somit abstößt. Ich spreche in diesem Fall von "Tachyonendruck", der auf alle "normale", baryonische Materie drückt und mehrere Beobachtungen erklären könnte.
1. Gravitation wäre demnach nicht die potentielle Kraft, die sich aus der Masse heraus ergibt (maximal aus dem Higgs-Mechanismus abgeleitet), sondern durch den von außen kommenden Tachyonendruck
2. Die Dunkle Energie, wäre ein fluiddynamischer Prozess (wie wir ihn in der Strömungslehre begegnen), hervorgebracht durch "exotische" Teilchen namens Tachyonen
3. Die Dunkle Materie wird dadurch erklärt, weil die Gravitation (die im Standardmodell von der Masse im Innen einer Galaxie ausgelöst wird und daher ein Problem mit der Rotationsgeschwindigkeit der Galaxienarme hat) in meinem Modell eben von Außen wirkt und dort auch ansetzt.
4. Der von Alcubierre und Van den Broeck theoretisch berechnete Warp-Antrieb basiert auf "exotischer Materie" mit einer negativen Energiedichte, die man den Tachyonen zurechnen könnte (was aber zugegeben umstritten ist)

Sprich, wenn man technisch in der Lage wäre den Tachyonendruck einseitig abzuschirmen (wie es normale Masse auch macht -und der Higgs-Mechanismus postuliert), hätte man "Antigravitation".

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 14:56 #33648

Ok, jetzt weiss ich was Du meinst.

Zu Punkt 1:
Das ist nach meinen Informationen keine WW, sondern nur ein spontaner Symmetriebruch, durch den Eichbosonen entstehen.

Zu Punkt 2:
Die Umwandlung der Higgs-Bosonen in W,Z-Teilchen und Photonen ist auch keine WW. Und welche Leptonen sollen da entstanden sein?

Die einzige WW ist die Masseverleihung an die heute massebehafteten Teilchen. Die findet ständig statt. Und natürlich wurde die theoretisch vorhergesagte Existenz das Higgsfeldes erst jetzt mit dem im CERN produzierten Higgsteilchen bewiesen. Ich weiss gar nicht, wo das Problem sein soll? Passt doch alles wunderbar.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 15:22 #33652

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Michael D. schrieb: Und welche Leptonen sollen da entstanden sein?

Hier der Artikel:

Tatsächlich gibt es bereits weitere Fortschritte bei der Erforschung des Higgs: Im CMS-Detektor des LHJC haben die Physiker eine weitere Zerfallsform des Higgs nun mit 59 Sigma bestätigt. Das Higgs-Boson zerfällt dabei in zwei Tau-Leptonen


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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 16:04 #33657

Passt doch alles wunderbar. Die theoretisch häufigste Zerfallsform des Higgsteilchens wurde beobachtet. Da sieht man mal, dass es nicht das Higgsteilchen ist, was Masse vermittelt, sondern das konstante Feld selbst. Das Higgsteilchen zerfällt nämlich sofort, bevor es wechselwirken könnte.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 16:31 #33659

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Michael D. schrieb: Passt doch alles wunderbar. Die theoretisch häufigste Zerfallsform des Higgsteilchens wurde beobachtet. Da sieht man mal, dass es nicht das Higgsteilchen ist, was Masse vermittelt, sondern das konstante Feld selbst. Das Higgsteilchen zerfällt nämlich sofort, bevor es wechselwirken könnte.

Ja passt alles, das Higgsteilchen hat man als Zwischenschritt zumindestens nachgewiesen, das Higgsfeld hingegen nicht, das wird nur theoretisch angenommen.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 23 05. 2018 09:51 #33728

wl01 schrieb: Ja passt alles, das Higgsteilchen hat man als Zwischenschritt zumindestens nachgewiesen, das Higgsfeld hingegen nicht, das wird nur theoretisch angenommen.

Was sollte denn das Higgsteilchen anderes sein als eine Anregung des tatsächlich existierenden Higgsfeldes?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 23 05. 2018 15:46 #33752

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Michael D. schrieb: Was sollte denn das Higgsteilchen anderes sein als eine Anregung des tatsächlich existierenden Higgsfeldes?

Wenn es das nicht nachgewiesene Higgsfeld gäbe, wäre es maximal ein Zwischenschritt, der sich aus der Umwandlung (Symmetriebruch) aus tachyonischer Materie ergibt.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 23 05. 2018 16:36 #33754

Wieso sollte es nur ein Zwischenschritt sein? Wie kommst Du nur darauf?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 23 05. 2018 18:53 #33761

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Michael D. schrieb: Wieso sollte es nur ein Zwischenschritt sein? Wie kommst Du nur darauf?

Das habe ich in den letzten 2 Seiten beschrieben, Du willst es aber eben nicht akzeptieren.

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 09 06. 2018 18:16 #34997

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Sonni1967 schrieb: wI01 schrieb:

Die Dunkle Energie (immerhin 72 oder 95% der Materie) breitet sich aus und besitzt Negative Energie. Was wir allerdings als positive Energie empfinden (z.B. Gravitation, Higgs-Mechanismus) Also ändert sich das Vorzeichen und die Dichte.


Hmm, ich stelle mir dunkle Energie so vor:
Sie füllt das Quantenvakuum als so ne Art negativer Energie aus.
Prof. Ganteför sagte: Sie ist eine sonderbare Energieform, wahrscheinlich eine des Raumes selbst.

Sie übt einen Druck (Druck entspricht ja Energiedichte) aus und bringt das Universum zum expandieren.
Dann gibt es noch die positive Energie, die wirkt gravitativ anziehend.
Beide: Der Druck der "negativen" Energie (abstoßend) und die "positive" Energie (gravitativ anziehend)
müssen sich die Waage halten damit das Universum bestehen kann :unsure:

Ich verstehe aber nicht den Unterschied zw. negativer und positiver Energie.

Also nach meinem Modell gibt es da gar keinen Unterschied. Lediglich wir empfinden die Negative Energie positiv.
Z.B. Higgs-Mechanismus:
Tachyonen mit negativen Massenquadrat werden durch einen Symmetriebruch in das sog. Higgsfeld umgewandelt. (Angeblich bereits kurz nach dem Urknall) Und dieses universumsweite Higgsfeld ist so energiereich um den Leptonen und einigen Bosonen die Masse zu vermitteln. Soweit das Standardmodell.
Laut meiner eigenen Modellvorstellung sind die Tachyonen gleichbedeutend mit der sog. Dunklen Energie, oder auch der Vakuumfluktuation, bzw. virtuellen Teilchen.
M.A. hätte man dieses energiereiche mit "positiver" Energie versehene Higgsfeld schon längst entdecken müssen. Deshalb bin ich der Ansicht, dass es den Symmetriebruch nicht nur damals gegeben hat, sondern, dass er laufend stattfindet, durch den Zusammenstoß von Tachyonischer Materie und Tardynischer (normaler) Materie. Somit vermitteln die Tachyonen/Dunkle Energie laufend positive (Ruhe-) Masse an die normale Materie.

Z.B. Gravitation:
Die Tachyonen/Dunkle Energie (negative Energie) erzeugen auf normale Materie einen Druck. Und diesen Druck empfinden wir als Gravitation.

Gravitation ist somit in meinem Modell keine anziehende Kraft, sondern eine von außen wirkende Druckkraft. Vergleiche auch die sog. Le-Sage-Gravitation
Wobei diese Kraft einerseits normale Materie zusammendrückt (und somit auch eine gegenseitige Anziehung bewirkt), siehe Casimir-Effekt, aber auch die Newtonsche Gravitationskraft erklärt und auch der Grund ist, weshalb die Galaxienarme genausoschnell rotieren wie das Zentrum (sprich die Erklärung der Dunklen Materie ist). Aber auch andererseits bei größeren Abständen normaler Materie auseinanderdrückt, weil sie wie ein Fluid einströmt.
Sonni1967 schrieb: Ich stelle mir die Trennung manchmal wie eine Wasseroberfläche vor.
Die Oberfläche wäre dann ein Feld und wird es angeregt, entstehen reale Teilchen
(wie Wellen die zu Wassertropfen werden). Wenn sie dann real werden bekommen sie für
einen Beobachter eine definierbare Masse.

Oder wie zwei Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte (z.B. Wasser/Öl...) Nur gibt es eben nicht eine Trennschicht, sondern mehrere. Auch im Gebiet der Strömungsmechanik gibt es eine derartige Trennschicht, fluiddynamische Grenzschicht genannt.
Sonni1967 schrieb: Die Ruhemasse bekommen die Elementarteilchen vom Higgs-Feld durch Wechselwirkung mit dem Higgs-Boson.
Ich frag mich aber: Woher nimmt das Higgs-Feld die Energie?

Also gemäß dem Standardmodell ist das Higgs-Boson nur ein notwendiger Nebenprodukt des Higgs-Mechanismus.

WIKI schrieb: In vereinfachten Darstellungen wird häufig das Higgs-Boson pauschal als Ursache von Masse dargestellt. Dies ist aus mehreren Gründen falsch bzw. unpräzise: Zum einen ist es das Higgs-Feld, das überall mit gleicher Stärke vorhanden ist und mit den Elementarteilchen des Standardmodells eine Wechselwirkung hat, durch die sie sich so verhalten, als hätten sie eine bestimmte, unveränderliche Masse.

Sonni1967 schrieb: Ich stelle es mir wie so eine Art von "Umwandlungsfeld" vor (von negativer zur positiven Energie)
mit Hilfe des Higgs-Mechanismus (den verstehe ich auch noch nicht wirklich ).

Exakt das beschreibt der Higgs-Mechanismus mit der sog. Symmetriebrechung.

Dabei wird der (für normale Masse) instabile Zustand des Higgspotentials (Sektflaschen oder auch Sombrero-Potential genannt) vergleichbar mit einer Murmel im Zentrum des Hutes, in einen stabilen Zustand überführt (Murmel in der Hutkrempe).

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 09 06. 2018 20:08 #35003

Wie erklärst Du übrigens die nachgewiesenen Gravitationswellen? Oder stellst Du diesen Nachweis in Frage?

Und wie sieht Deine Energiebilanz aus? Welche Energie haben die Tachyonen? Wieviel % dieser Energie werden von Materie absorbiert bzw. geht WW-frei durch sie hindurch?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 08:43 #35020

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Michael D. schrieb: Wie erklärst Du übrigens die nachgewiesenen Gravitationswellen? Oder stellst Du diesen Nachweis in Frage?

Natürlich gibt es in meinem Modell Gravitationswellen. Durch Veränderungen der Abschattung von großen Massen kommt es zu Fluktuationen im Tachyonenäther, die sich als EM-Wellen ausbreiten. Und wenn sie mit normaler Materie zusammentreffen, kommt es dort zu entsprechenden WW. Sprich, erst durch die Existenz des Tachyonenäthers können sich "Gravitationswellen" ausbreiten. Ich muss allerdings dazu sagen, dass in meinem Modell Wellen eben rotierende Teilchenströme sind, und somit sowohl tranversale als auch longitudinale Anteile besitzen. Somit kann man sich diese "Gravitationswellen" in meinem Modell eher als Druckwellen vorstellen.



Michael D. schrieb: Und wie sieht Deine Energiebilanz aus? Welche Energie haben die Tachyonen? Wieviel % dieser Energie werden von Materie absorbiert bzw. geht WW-frei durch sie hindurch?

Wenn es wirklich zu einem Urknall gekommen ist und wir nicht in einem statischen Universum leben, dann gehe ich, wie im anderen Thread angemerkt, davon aus, dass die Gesamtenergiebilanz im Universum zunimmt. Und zwar deshalb, weil Dunkle Energie zunehmend in Regionen normaler Materie vordringt und diese verdrängt. Die Energie selbst kommt gemäß der Stringtheorie aus dem Hyperraum und wird durch die sog. D-Branen vermittelt. Auch das Randall-Sundrum-Modell (allerdings mit einem De-Sitter-Raum im Hintergrund) wäre eine Lösungsoption.
Außerdem bin ich der Ansicht, dass Gravitation Energie verbraucht, die zum Teil in thermische Energie umgewandelt wird. Beim Prozentsatz wird es schwierig, da das von der Dichte der Materie (Poriosität) abhängt. Beispielsweise gehe ich davon aus, dass bei einem Schwarzen Loch der Prozentsatz bei 100 liegt (also vollständige Absorption).

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 12:05 #35033

Hallo wI01,

Also dass der Urknall stattgefunden hat ist für mich durch die vielen Beobachtungen am wahrscheinlichsten.
Es deutet ja auch alles darauf hin dass das Universum zunehmend beschleunigt expandiert.
Man weiß aber noch nicht aus was heraus es entstanden ist.

wI01 schrieb:
Wenn es wirklich zu einem Urknall gekommen ist und wir nicht in einem statischen Universum leben, dann gehe ich, wie im anderen Thread angemerkt, davon aus, dass die Gesamtenergiebilanz im Universum zunimmt. Und zwar deshalb, weil Dunkle Energie zunehmend in Regionen normaler Materie vordringt und diese verdrängt. Die Energie selbst kommt gemäß der Stringtheorie aus dem Hyperraum und wird durch die sog. D-Branen vermittelt


Ich hab mir das aber auch so ähnlich vorgestellt (wie in deinem Zitat oben).
Über deine Theorie TDT kann ich leider nix sagen, hab zu wenig Ahnung und bin die ganze Zeit damit
beschäftigt die großen Theorien SRT / ART / QM zu verstehen (so gut ich kann) :silly:

Egal, ich habs mir so vorgestellt (im Moment):

Da gabs / gibts so ne Art von Hyperraum. Einen "Ur-Raum", bestehend aus virtueller "Ur-Energie"
(evtl. dunkle Energie), genannt das "Nichts". Da gab es Quantenfluktuationen.
Im "Nichts" entstand ein "Etwas" und zugleich sein "Antietwas".
Dann waren sie wieder weg, also wieder nix usw , usf...(Q.flukt.).

In diesem Ur-Raum war die Zeit zeitlos (eine zeitlose Zeit, also ewig) weil "Zeit" ist dort nicht vergangen.
Es konnte ja auch keine Entropie entstehen weil das "Etwas" und sein "Antietwas" sofort wieder weg waren.
Es folgte auf eine Ursache keine Wirkung. Die Zeitdimension stand da auf dem Zeitpunkt 0 (Ewigkeit).
Das "Ding" dümpelte in meiner Vorstellung dann in Form eines Energievakuums mit all seinem Potential
und seinen Eigenschaften virtuell vor sich hin.

Der Zustand war hochsymmetrisch aber durch irgendetwas kam es zum Symmetriebruch.
Auf eine Ursache erfolge eine Wirkung (Kausalität), der Zeitpfeil setzte ein, die Uhr begann zu ticken.
(der Urknall im Hyperraum) war geboren.
Damit setzte die Entropie ein weil das Universum von der Einfältigkeit zur Vielfältigkeit strebte und
immer komplexer wurde (Teilchenbildung, usw...).
Je vielfältiger und komplexer ein System wird um so mehr steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Unordnung.

Durch Phasenübergang bei Abkühlung wandelte sich dann (evtl. durch den Higgs-Mechanismus) ein Teil
der virtuellen Ur-Energie(negative) um in reale (positive).
Die konnte /kann dann übertragen werden und wechselwirkt mit der Energie der Elementarteilchen.

Ich hab mir überlegt, diese Ur-Energie dringt immer noch (noch mehr als früher, da das Universum ja
beschleunigt expandiert) in unseren Raum ein (wie in eine Blase) und deshalb steigt die Gesamtenergiebilanz.
Das Higgs-Feld muss ja auch mit expandieren weil es füllt ja den ganzen Raum aus.
Könnte ja auch sein dass durch zunehmende Abkühlung im Universum auch zunehmend Ur-Energie in den
Raum "tunnelt" und er deshalb immer beschleunigter expandiert.
Wenn es so einen Hyperraum gibt dann könnten auch noch mehrere Universen entstanden sein, bzw. entstehen.

Das blöde ist : Ich weiß eigentlich nicht was Energie ist, grrrr
R. Feynman sagte das auch mal : Es ist wichtig zu realisieren, dass wir in der heutigen Physik nicht wissen was Energie ist.

Ha, ich kann dir auch jetzt sagen was außerhalb unseres Universums ist :
Es expandiert in das "Nichts" hehehe :woohoo: :cheer:

Soooooooo, jetzt hab ich genug rumgesponnen :whistle:
LG Sonni

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 12:33 #35034

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Hallo Sonni!
Ja, so könnte man es stehen lassen.
Was aber der Hyperraum gemäß der Stringtheorie (11 Dimensionen), oder der De-Sitterraum nach dem Randall-Sundrum-Modell (zumindestens 5 Dimensionen) ist, ist jedoch völlig offen. Möglicherweise, wie Du meinst, andere Universen. Nur wenn diese Möglichkeit bestünde, dass Materie (negative oder positive) aufgrund einer Entropie in das eigene Universum einfließen könnte (Unter-/Überdruck), wäre ein Urknall eigentlich nicht notwendig. Und die Beweise Rotverschiebung und Hintergrundstrahlungen könnte man anders erklären.
Aber wie gesagt, dies hier sind alternative Modellvorstellungen, die nicht völlig dem Standardmodell folgen!
Darauf sollte man unbedingt hinweisen!

MfG
WL01
MfG
WL01
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 12:45 #35037

Nur wenn diese Möglichkeit bestünde, dass Materie (negative oder positive) aufgrund einer Entropie in das eigene Universum einfließen könnte (Unter-/Überdruck), wäre ein Urknall eigentlich nicht notwendig.


Warum nicht ? Irgendwann gabs dann halt einen Anfang (durch Symmetriebruch) wo die Ur-Energie anfing ins Universum einzufließen und es
fing an sich auszudehnen.


Sind ja nur momentane Vorstellungen von mir, kann morgen (wenn ich mehr gelernt habe) schon wieder ganz anders
aussehen...
Ich passe das immer meinem aktuellen Wissensstand an und der ist halt im Moment noch klein.

Du schriebst:
Und die Beweise Rotverschiebung und Hintergrundstrahlungen könnte man anders erklären.


Vielleicht könnte man es anders erklären aber wenn sie zum "Puzzle" der Physik passen und sich da
gut in eine Theorie einfügen lassen .....

Einszweidrei, im Sauseschritt ! Läuft die Zeit; wir laufen mit (Wilhelm Busch)
Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind (Albert Einstein)




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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 12:53 #35038

wl01 schrieb: Beim Prozentsatz wird es schwierig, da das von der Dichte der Materie (Poriosität) abhängt. Beispielsweise gehe ich davon aus, dass bei einem Schwarzen Loch der Prozentsatz bei 100 liegt (also vollständige Absorption).

Nimm z.B. die Erde. Wieviel % der Tachyonen schaffen es denn grob geschätzt durch sie hindurch? Der Wert muss doch irgendwo zwischen 0 und 100% liegen.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 19:28 #35061

Hi Sonni,

du:
Ha, ich kann dir auch jetzt sagen was außerhalb unseres Universums ist :
Es expandiert in das "Nichts" hehehe :woohoo: :cheer:

Soooooooo, jetzt hab ich genug rumgesponnen :whistle:


ich mag dein rumgespinne ;)
einfach den Gedanken freien Lauf lassen.
Ist meist was Wahres dran.

mir kam auch schon mal der Gedanke die Expansion, besonders die beschleunigte Expansion anders zu interpretieren.

es könnte ja sein, dass unser Universum nach allen Richtungen in dieses Zeit und Raumlose Etwas, (also seiner eigenen Geburtsstätte) stürzt.
Dieses Etwas ist frei von irgendwelchen Naturgesetzen wie wir sie kennen.
Raum und Zeit ist dort undefiniebar, eine für uns unvorstellbare Leere. ( Wir sind halt Kinder unseres Univerums)
Aber genau darum setzt „Es“ unserem Universum keinerlei Widerstand entgegen.
Unser Universum kann ungehindert hineinstürzen und neuen Raum und damit auch Zeit definieren.

da seit dem Urknall die gravitative Anziehungskraft zwischen der Materie innerhalb des Univerums ( auf Grund der größer werdenden Abstände) immer mehr schwand, war irgendwann ein Punkt erreicht, an dem der Sturz in dieses zeitlose Kontinuum die Oberhand gewann.
Seitdem kann man eine beschleunigte Expansion beobachten.
Unsere Naturgesetze z.B. die Gravitation stellen ein gewisses Potential dar und hemmen diesen Sturz.
Aber letzten Endes gewinnt das „Widerstandslose“
Hätte das Universum eine eine höhere Materiedichte gehabt wäre es schon wieder in sich kollabiert und gehörte bereits wieder dem zeitlosen Kontinuum an aus dem dem es entstanden war.
Es gäbe aber dann leider Keinen mehr (oder hätte es vielleicht auch nie gegeben), der darüber noch staunen könnte. :(
Ein statisches Universum, glaub ich, kann es nicht geben.

Wie du siehst, auch ich kann ganz schön spinnen :cheer: :silly:

LG Brooder

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 20:43 #35076

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Michael D. schrieb: Nimm z.B. die Erde. Wieviel % der Tachyonen schaffen es denn grob geschätzt durch sie hindurch? Der Wert muss doch irgendwo zwischen 0 und 100% liegen.

Gut, versuchen wir es:
Voraussetzung:
Bei einem SL wäre die Absorption 100%, die Schwerkraft = Tachyonendruck hängt von der Masse ab.
Also stellen wir einen Vergleich zwischen der Masse der Erde und der Masse eines SL in gleicher Größe an.
Schwarzschildradius r=2*G*M/c^2
Somit abgeleitet M=r*c^2/2*G kg
G=6.674*10^-11
Erdradius=6371000 m
Erdmasse=5.972*10^24 kg
Masse eines SL in Erdradius:(6371000*299792458^2)/(2*6.674*10^-11) kg =100%
Prozentsatz für 1KG=100/((6371000*299792458^2)/(2*6.674*10^-11))%
Prozentsatz für Erdmasse=5.972*10^24*100/((6371000*299792458^2)/(2*6.674*10^-11))%
Ergebnis in WolframAlpha
Somit: ist der Prozentsatz der Tachyonen, die eine WW verursachen: 1.392153059... × 10 ^ -7 also 0,0000001392153059%
Demnach der Prozentsatz der ohne WW durchkommt: 99.999999861%
Ich hoffe ich habe mich nicht verrechnet...

MfG
WL01
MfG
WL01
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 20:58 #35079

wl01 schrieb: [Demnach der Prozentsatz der ohne WW durchkommt: 99.999999861%

Und wie tief kommen die mit WW in die Erde hinein?

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 21:12 #35082

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Michael D. schrieb:
wl01 schrieb: [Demnach der Prozentsatz der ohne WW durchkommt: 99.999999861%

Und wie tief kommen die mit WW in die Erde hinein?

???
Die Tachyonen dringen durch die gesamte Erde hindurch und aber nur 0,0000001392153059% der auf die Erde treffenden Tachyonen treffen auf Materie und wechselwirken, egal in welcher Tiefe (das ist somit ein rein statistischer Durchschnittswert). Aber natürlich, je dichter die Materie wird, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit zur Wechselwirkung.

MfG
WL01
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WL01
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Die TachyonenDruckHypothese! 10 06. 2018 21:44 #35085

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Hi Sonni,

Du:

Sind ja nur momentane Vorstellungen von mir, kann morgen (wenn ich mehr gelernt habe) schon wieder ganz anders
aussehen...

Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student:
"Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal."
Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."

A.E.

LG Z.

Ps.. die Antwort im Unfug Thread dauert noch, ist viel geworden. :-)
G


"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert". Albert Einstein

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